Schnupperlehren im Aeschbacherhuus

Zurzeit können wir leider keine Schnupperstellen anbieten. (Stand 06.10.2021)

Grundsätzlich tun wir dies aber.
Im Aeschbacherhuus werden die Interessenten durch eine erfahrene Fachperson begleitet. Am Schluss wird ein kurzes Gespräch geführt und eine Bestätigung, bzw. ein Beurteilungsbericht abgegeben.

Es sind Schnupperlehren als Fachfrau/Fachmann Betreuung Kinder möglich. Wer bei uns Schnuppern will, muss eine kurze Bewerbung schreiben. Da wir jeweils mit sehr vielen Anfragen konfrontiert werden, kommen bei uns folgende Kriterien zur Anwendung:

  • Die Bewerberin, der Bewerber steht vor der Berufswahl
  • Wir erwarten, dass sich jemand mit der Institution Aeschbacherhuus auseinandergesetzt hat
  • Die Bewerbung entspricht den genannten Anforderungen (siehe untern)
  • Auf Sozialeinsätze, die von Schulen gefordert werden, treten wir nicht ein.

Die schriftliche Kurzbewerbung enthält:

  • Name, Adresse, Alter
  • Telefonnummer und E-Mail-Adresse
  • Zeiten angeben an denen ein „Schnuppern“ möglich ist
  • Dauer (Tage) der Schnupperlehre angeben (im Moment max. zwei Tage)
  • Begründung: Wieso "schnuppern" im Aeschbacherhuus?
  • Kurz begründen, wieso dieses Berufsfeld interessiert

Die Bewerbung senden an:
Aeschbacherhuus
„Schnuppern“
Eichenweg 24
3110 Münsingen

Grundsätzliches zum „Schnuppern“

Schnupperlehren vermitteln einen 1:1 Einblick in den Berufsalltag und dienen der Übeprüfung des Berufswunsches.
Was erwartet mich in meinem Wunschberuf? Bin ich geeignet für diesen Beruf? Schnupperlehren liefern Antworten auf solche Fragen indem sie ermöglichen:

  • Erfahrenen Berufsleuten bei der Arbeit zuzusehen
  • Typische Aufgaben, Werkzeuge und Hilfsmittel eines Berufes kennen zu lernen
  • Fragen zu stellen über den Beruf und die Ausbildung
  • Über Sonnen- und Schattenseiten des Berufsalltags zu diskutieren
  • Einzelne Handgriffe oder Aufträge selber auszuprobieren

Arbeitsrechtlich dürfen Jugendliche vom Kalenderjahr an schnuppern, in dem sie das 14. Altersjahr vollenden. Die Unfallversicherung ist Sache der Jugendlichen, respektive deren Eltern. Die Unfallversicherung ist heute obligatorisch. Für Haftpflichtfälle haftet der Betrieb.
Wir gehen davon aus, dass sich interessierte Jugendliche bereits über das Berufsbild informiert haben.